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Fünf spannende Alternativen zu Promi Big Brother

Promi Big Brother, die Sat1-Show, für die der Sender sogar beim Duden das Wort “Prominent” neu definieren ließ, erfreut in der Schlussphase mehr Zuschauer als angenommen. Also auf jeden Fall mehr als vier.

Aus diesem Grund stellen wir heute fünf Dinge vor, die mindestens genauso spannend sind, wie Promi Big Brother gucken:

1. Kratzbürstiges Grünzeug. Kitzelt eigentlich nur, aber im Auge oder im Penis kann es auch richtige Schmerzen bereiten.

Promi Big Brother 1

2. Ein Eichhörnchen, das ein Stück Brot frisst. Hahahahaha!

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3. Ein roter Ball. Ja, Sie sehen richtig: Ein ROTER Ball. Irre!

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4. Ein Dinosaurierskelett aus rostigem Eisen. Im Schnee. Wenn das mal nicht für Gespräche bis tief in die Nacht sorgt.

Promi Big Brother 4

5. Querschnittsgespaltene Schaufensterpuppen in blauen Jeans-Hotpants. Heißer als jedes Busenluder.

Promi Big Brother 5

Fotos: (C) pixabay.com / some rights reserved.

 
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Regenwetter: Gott nominiert Deutschland für die Ice Bucket Challenge

Jetzt auch noch Er: Gott hat Deutschland für die Ice-Bucket-Challenge nominiert, was bedeutet, dass der Spätsommer sich nun literweise kaltes Wasser über unsere Köpfe kippt. Dumm gelaufen. Aber ist ja immerhin für einen guten Zweck.

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Belgien liefert Waffeln ins Krisengebiet

Die Regierung in Belgien hat beschlossen, Waffeln im Wert von 900 Millionen Euro in die Krisenregion im Nordirak zu schicken. Während im Nachbarland Deutschland noch über eine Lieferung debattiert wird, sei man in Belgien bereit, die Menschen in den umkämpften Gebieten ohne Umwege mit Waffeln zu unterstützen, heißt es aus dem belgischen Parlament.

Waffeln„Wir werden im Rahmen unserer Möglichkeiten so viele Waffeln wie möglich bereitstellen“, sagte Premierminister Elio Di Rupo. „Auch an passender Munition, wie Puderzucker und Karamellsoße, werden wir nicht sparen!“ Die Mehrheit der Belgier ist sich einig, dass die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) gestoppt werden müsse.  Daher wäre es als Hersteller der weltbesten Waffeln regelrecht Pflicht, sich einzumischen. Nach Angaben von Außen- und Verteidigungsministerium wird bis zum nächsten Mittwoch geprüft, welche Waffeln sinnvollerweise geliefert werden können – die aus weicherem Eierteig oder doch lieber die buttertriefenden mit Hagelzucker.

Gleichzeitig ist man in Belgien erstaunt, welche hitzigen Diskussionen den Einsatz deutscher Waffeln im Nachbarland auslösen. „Ob die Kurden mit deutschen Waffeln überhaupt viel anfangen können, da habe ich meine Zweifel”, sagte Di Rupo. „Die Deutschen sollten lieber Torten in den Irak schicken und die Waffeln den Experten überlassen“. Tatsächlich hält sogar der Leiter des Instituts für Gebäckforschung und Konditoreipolitik der Universität Brüssel die meisten deutschen Waffelrezepte für zu komplex für die kurdische Armee.

In Deutschland hält man sich über den belgischen Vorstoß noch bedeckt, Experten gehen jedoch davon aus, dass Angela Merkel die Kritik an deutschen Waffeln ignorieren und an den eigenen Hilfsplänen festhalten wird.

Foto: (C) pixabay.com, some rights reserved

 
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“Weitere Provokation”: Russischer Hilfskonvoi hatte tatsächlich nur Hilfsgüter geladen

HilfskonvoiAls der russische Hilfskonvoi über die Grenze in die Ukraine fuhr, wurde dies von ukrainischer Seite besorgt als direkte Invasion bezeichnet. Und auch in der restlichen EU war man davon überzeugt, dass die russischen Laster keine humanitäre Hilfe, sondern Waffen und Munition für die Separatisten in der Ost-Ukraine transportierten.

Nun ist der Konvoi wieder abgezogen und Journalisten vor Ort konnten sich inzwischen davon überzeugen, dass hinter den Planen tatsächlich nur dringend benötigte Güter wie Wasser, Babynahrung, Decken und Schlafsäcke lagen. Für die westliche Staatengemeinschaft ein Skandal.

Die ukrainische Regierung spricht von einer weiteren Provokation, mit der Putin eine rote Linie überschritten habe. „Wir waren zu Hundert Prozent sicher, dass der Konvoi alles andere als Hilfsgüter geladen hatte, und dann das! So kann das nicht weitergehen!“, hieß es aus Kiew.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich enttäuscht über Russlands Verhalten, das die Beziehungen zum Westen noch stärker gefährden könnte. Putin habe bewusst Hilfsgüter in die Ukraine entsendet, um die Regierung in Kiew an der Nase herumzuführen. “Es ist besorgniserregend, dass Herr Putin davon abweicht, stereotyp zu handeln. Dieses Täuschungsmanöver zerstört jegliche Basis, die wir in der EU in den letzten Wochen und Monaten mit Russland geschaffen haben“, sagte Merkel.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier betrachtet den Hilfskonvoi ebenso als Affront. Seiner Meinung nach müsse Deutschland schnellstmöglich darauf reagieren und ebenfalls eine Laswagenkolonne in die Ukraine schicken. Diesmal aber wirklich mit Waffen geladen. So wie es sich gehört.

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Verherrlichter Drogenkonsum im Bundestag

SPD-Abgeordneter Michael Hartmann gab zu, die gefährliche Droge Crystal Meth konsumiert zu haben. Ein Einzelfall? Oder ist Drogenkonsum im Bundestag allgegenwärtig? Auf jeden Fall lässt folgender Limmerick, den ein gewisser „Hermann Hesse“ an die Wand der Abgeordnetentoilette geschmiert hat, einiges vermuten…

Crystal, leuchte mir ins Herz hinein,
Koks, verweh mir Sorgen und Beschwerden!
Tiefere Wonne weiß ich nicht auf Erden,
als berauscht im Bundestag zu sein.

Nach jedem Trip dann einen Einlauf,
mit Hasch und Aspirin die Därme spülen,
während Pilze meine Sinne kühlen –
und alle Poren tun sich festlich auf.

So soll mir jeder neue Tag,
neue Freuden, neue Träume weisen,
bis die Geier um mich kreisen,
oder die Partei mich nicht mehr mag.

Crystal Meth

Grafik: Copyright by Andreas Prüstel. Alle Rechte vorbehalten.

 
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Antwort auf Sanktionen: Putin ließ Robin Williams ermorden!

Schockierende Gewissheit: Robin Williams wurde ermordet. Laut Obduktionsbericht starb der Schauspieler durch eine heimtückische Poloniumvergiftung.

Jetzt hat der US-Geheimdienst NSA schwere Vorwürfe erhoben: Es gäbe nämlich Beweise, dass Russland für den Tod des beliebten Entertainers verantwortlich sei. Die Begutachtung geheimen Materials habe dies nahegelegt, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington.

Wie in einem ersten Bericht erklärt wird, gab es am Tatort keinerlei Hinweise für einen Kampf oder andere Auswirkungen von außen, was bereits ein Indiz für eine von Putin angeordnete Vergiftung darstellte. Zudem gab die Frau des Oscar-Preisträgers zu Protokoll, sie habe am Abend der Tat einen schwachen Wodka- und Borschtsch-Geruch wahrgenommen, was ebenfalls für eine direkte Beteiligung Putins am Tod von Williams spricht, lässt sich ein Geheimdienstmitarbeiter zitieren.

Abgesehen davon berichtete auch der staatlich kontrollierte Nachrichtensender Russia Today, dass Robin Williams Suizid begangen hätte. Eine Meldung, die ins typische Lügenschema des Senders passe, heißt es aus Washington. Damit hätte Putin sich endgültig verraten.

Die westliche Staatengemeinschaft ist umgehend informiert worden, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Der Mord an Robin Williams sei schließlich eine Reaktion auf die Sanktionen des Westens, das stehe so gut wie außer Frage.

Robin Williams

Grafik: Copyright by Marcus Gottfried. Alle Rechte vorbehalten.