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Vorsicht: Schlechter Österreichischer Wortwitz

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Philosophisches über Frauenfußball…

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Formel 1: Lebenslange Sperre für Briatore aufgehoben

Der Automobil-Weltverband FIA lässt Flavio Briatore in die Formel 1 zurückkehren. Aus der lebenslangen Verbannung wurde eine befristete Sperre bis zum Jahr 2013. Der Verband hatte den Italiener ursprünglich verurteilt, weil er 2008 den damaligen Renault-Piloten Nelson Piquet jr. zu einem absichtlichen Unfall angestiftet haben soll.

Inzwischen, so ein FIA-Sprecher, hätte man jedoch eingesehen, dass die Formel 1 nicht ohne den einen oder anderen Unfall auskommt. Niemand kann schließlich leugnen, dass ein Rennen vielfach an Spannung gewinnt, wenn es von spekatkulären Zusammenstößen begleitet wird. Briatore wusste das und tat alles daran, Fans und Sponsoren bei Laune zu halten. Und ja, er riskierte sogar fremde Leben dafür. Doch kann man ihm das Übel nehmen? Denn was bedeutet schon das Leben Weniger im Vergleich zur Unterhaltung Vieler?

Genau. Aus diesem Grund wird Flavio Briatore ab 2013 wieder Schwung in die Formel 1 brigen. Wir freuen uns darauf.

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Fußball: Deutschland besteht Testspiel gegen Argentinien

Bei dem gestrigen Länderspiel gegen Argentinien verlor die deutsche Mannschaft bravourös mit 0 zu 1 und bestand damit einen weiteren Härtetest auf dem nicht mehr allzu langen Weg nach Südafrika. Auch gegen die Elf von Trainer Maradona sollten unsere Jungs nämlich auf ihre WM-Unatuglichkeit getestet werden. Und wie erwartet, wurde diese ohne große Schwierigkeit unter Beweis gestellt.

Herzlichen Glückwunsch.

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Fußball-WM findet erneut in Deutschland statt

Lange wurde nach ihm gesucht. In den Umkleidekabinen, im Mannschaftsbus, in den Duschen, unter dem künstlichen Stadionrasen, in den Handtaschen der Spielerfrauen und sogar in Beckenbauers Keller. Doch endlich weiß man nun, wo der Fußballgott wirklich zu Hause ist: Im baden-würtembergischen Wimsheim.

Beim Amateur-Spiel Wimsheim gegen Grunbach sorgte der Fußballgott mit seinem Eingreifen für klare Verhältnisse. Bei einem Grunbacher Abstoß ließ der Fußballgott den Ball auf einer Sturmbö zurückgleiten und blies ihn letztendlich sogar ins Grunbacher Tor hinein.

Die Wimsheimer Fußballfans freuen sich natürlich, doch sind die Bedenken der restlichen Gemeinde durchaus ernst zu nehmen. Denn spricht sich der Wohnort des Fußballgottes erst einmal herum, wird man die vielen Pilger und Presseleute, die Wimsheim bald darauf scharenweise heimsuchen werden, kaum bewältigen können. Und sollte die FIFA, wie bereits angedeutet, sich dafür entscheiden, die Fußball-WM zu Ehren des Fußballgottes in Wimsheim auszutragen, steht der kleine Ort erst Recht vor einer enormen Herausforderung.

Die Mehrheit der Einwohner ist jedoch sehr optimistisch. Egal was da noch kommt, man würde alles unternehmen, um jeglichen Ansprüchen gerecht zu werden, sagte der Wimsheimer Oberbürgermeister gestern. So sollen bereits Maßnahmen eingeläutet worden sein, um die umliegenden Rapsfelder zu Zeltplätzen umzugestalten. Zudem hätten erste Bewohner damit begonnen, ihre Ställe auszumisten und Strohmatten auszulegen. Viehzüchter Josef Schlack dazu: “Wir alle wollten, dass die WM wieder in Deutschland ausgetragen wird. Das ist jetzt unsere Chance!”

Danke, Fußballgott!

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