*WUFF*

Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan von diesen sog. Stöckchen. Meine Blog-Zeit ist relativ begrenzt und da möchte ich sie nicht mit merkwürdigen Umfragen verschwenden. Außerdem: Stöckchen? Ich bin doch kein Hund. Ich tue nur manchmal so. Daher habe ich solche Stockwürfe bis jetzt grundsätzlich ignoriert.
Aber anscheinend gibt es auch Ausnahmen. Hiermit habe ich mich zum ersten mal seit dieser Blog existiert (und das ist fast 13 Monate her) dazu hinreissen lassen, das Apportierspielchen zu spielen. Nicht nur, weil ich gleich von drei verschiedenen Seiten dazu aufgerufen wurde (Medeas Berlin-Verwirrung, Gedankenpflug, Honighase: Meine Welt), sondern auch, weil die gestellte Aufgabe äußerst kurz und überraschend originell ist.

1. Nimm das erste Buch in Deiner Nähe, das mindestens 123 Seiten hat.
2. Öffne das Buch auf Seite 123.
3. Finde den fünften Satz.
4. Poste die nächsten drei Sätze.
5. Wirf Dein Stöckchen an fünf Blogger weiter.

Also dann:

1. In meiner unmittelbarer Nähe liegt Konstantin der Große von Bruno Bleckmann.
2. Seite 123 wird aufgeschlagen…
3. Der fünfte Satz… Da ist er.
4. Und die drei Folgesätze lauten:

Den imperialen Anspruch, das rechtsrheinische Gebiet zu kontrollieren, dokumentierte Konstantin, indem er 310 bei Köln eine imposante steinerne Brücke bauen und im rechtsrheinischen Deutz einen stark befestigten Brückenkopf errichten ließ. Nach dem Sieg über Maxentius kehrte Konstantin bis 316 öfter, dann aber erst 328 für einen kurzen Aufenthalt an die Rheingrenze zurück. Deren Verteidigung überließ er in der Hauptsache seinen Söhnen bzw. den diesen zugeordneten Generälen.

5. Diesen letzten Punkt übergehe ich. Wer will, kann sich diese Aufgabe einfach schnappen… Viel Vergnügen.