Von der Arbeit in einem Sexshop: F***keeen!!!

Liebe Jugendliche, die ihr so fasziniert vom Innenleben eines Sexshops seid:

Wenn ihr an solch einem Etablissement vorbeigeht, euch die Neugier überkommt und mal kurz reinschauen möchtet, obwohl ihr noch nicht volljährig seid, dann überlegt es euch bitte zweimal, ob ihr wirklich den Laden betretet. Überlegt es euch vor allem dann, wenn ihr ausseht wie Dreizehn. Euch sollte doch klar sein, dass der Verkäufer euren Ausweis verlangt und ebenfalls sollte es klar sein, dass jener Verkäufer euch keinen Glauben schenkt, wenn ihr ihm ins Gesicht lügt ihr wärt doch bereits 23, nur hättet ihr ausgerechnet heute den Ausweis daheim vergessen.

Liebe Jugendliche, der durchschnittliche Sexshop-Verkäufer ist nicht blöd. Und der durchschnittliche Sexshop-Verkäufer lässt sich nicht gerne verarschen, sodass er euch dann einfach bitten wird zu gehen, womit ihr durch eure Aktion lediglich wertvolle Minuten eures Lebens vergeudet habt.

Doch halt – das ist euch ja nicht fremd. Ihr verbringt ja auch ganze Abende an Bushaltestellen und trinkt Bier und lauscht der Lyrik eines Bushido…

Aber ich möchte nicht vom Thema abkommen. Ein wichtiger Punkt muss diesbezüglich noch angesprochen werden:

Meine lieben jugendlichen dummen asozialen Wi***er: Wenn ihr diesen Trick mit dem vergessenen Ausweis nicht macht, sondern euch bei der Sichtung eines Sexshops stattdessen dafür entscheidet kurz den Kopf in die Tür zu stecken und laut „Fi**eeeeen“ oder „Titteeeeen“ oder schlimmere Fäkalausdrücke in den Raum zu schreien, nur um dann grölend wegzurennen und diesen Prozess dann mehrmals zu wiederholen, dann solltet ihr wissen, dass der durchschnittliche Sexshop-Verkäufer eine Eisenstange unterm Tresen hat, die nach jeder eurer hirnrissgen Aktionen lauter danach verlangt benutzt werden…

Denkt also einfach gut darüber nach was ihr tun wollt, wenn ihr mal wieder an einem Sexshop vorbeigeht.

Danke für die Aufmerksamkeit.