Schwere Vorwürfe gegen Flatrate-Bordelle

Mehrere Hundert Polizisten und zehn Staatsanwälte haben am Sonntag in vier deutschen Städten sogenannte Flatrate-Bordelle durchsucht, die mit Sex nach Belieben zum Festpreis werben. (Quelle: netzeitung.de)

Das erschütternde Ergebnis: Gerade mal die Hälfte der Beamten konnte zufriedenstellend bedient werden. Viele Prostituierten hätten bereits nach lächerlichen 12 Stunden den weiteren Dienst verweigert. Die faule Ausrede: Schmerzen im Genitalbereich.

Von einer Flatrate kann da also überhaupt nicht die Rede sein. Das Ganze ist lediglich eine dreiste Werbelüge, die nun konsequenterweise zur Anzeige gebracht wird.

Servicewüste Deutschland.

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