Schweiz: Inzest als Chance

Neues von der Alpen-Insel: Die Schweizer möchten ihr Sexualstrafrecht von alten Moralvorstellungen entrümpeln und Inzest legalisieren. Das Minarettverbot reicht demzufolge nicht mehr aus, um die abendländische Kultur vor dem Islam zu schützen und daher denkt sich der Schweizer konsequenterweise: Bevor meine Tochter ein Muselmannenkind zur Welt bringt, schwängere ich sie lieber selbst. In der Schweiz weiß man nämlich auch ohne Thilo Sarrazin, dass Moslems mit ihrem unnatürlichen Vermehrunsgtrieb die einheimische Bevölkerung unterwandern und Europa in eine Kopftuch-Kolonie verwandeln wollen. Um dieser demografischen Invasion die Stirn bieten zu können, ist daher zumindest den Schweizern jedes Mittel erlaubt. Die reinen Christen dürfen nicht aussterben, also gilt, ob miteinander verwandt oder nicht, Hauptsache Nachwuchs.

Viele Kritiker sehen in dieser Maßnahme jedoch keinen Nutzen und merken an, dass sich an der niedrigen Geburtenrate dadurch nichts ändern wird. Schließlich wäre es bei Urschweizern seit Jahrhunderten üblich nur mit Familienmitgliedern Kinder zu zeugen. Inzest hat in der Schweiz eine lange Tradition und so ist es kein Wunder, dass die meisten Reaktionen zur Legalisierung wiefolgt ausfallen:

„Wie, Inzucht war vorher verboten?!“

Wir drücken den Schweizern trotzdem unsere genetisch verunreinigten Daumen.

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