Pegida: Lutz Bachmann präsentiert Impfstoff gegen Islamisierung

 

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Die um das traditionelle Abendkleid besorgte Pegida-Bewegung sorgt erneut für Aufsehen. Nachdem er lange Zeit geschwiegen hatte, meldete sich Hitler-Imitator Lutz Bachmann nun lautstark zurück und forderte auf der letzten Kundgebung der islamkritischen Organisation eine Impf-Pflicht für potentielle Islamisten. „Erst fühlt es sich noch an wie eine Erkältung, bald aber zeigt sich die radikale Veränderung, zuerst im Gesicht, dann im Browserverlauf“, warnte Bachmann.

Den Impfstoff präsentierte der Pegida-Chef natürlich direkt mit: „Führenden abendländischen Wissenschaftlern ist es gelungen, aus dem Schweiß deutscher Fußballfans, Bier, Weihnachtskugeln, Bockwürsten und Mercedessternen, einen Impfstoff herzustellen, mit dem die Ausbreitung des Islam verhindert werden kann.“

Erste Tests hätten ausschließlich positive Ergebnisse erzielt, sagte Bachmann. Geimpfte Personen bekamen plötzlich Appetit auf Schweinebraten, summten Lieder von Heino und wollten Urlaub am Ballermann machen. Pegida fordere daher eine konzentrierte Aktion von Gesundheitspolitikern aller Parteien, um der Islamisierungswelle eine Impfwelle entgegenzusetzen.

Bachmann erklärte diesen Vorstoß damit, dass allein in Dresden seit Jahresanfang mehr Islamisierungen gezählt wurden als bundesweit in einer einzigen Nacht. „Die rationale Akzeptanz des Islam ist irrational“, kritisierte der Pegida-Chef. „Wer seinem Kind erklärt, dass der Islam ungefährlich ist, gefährdet nicht nur das Abendland, sondern auch etliche hart erarbeitete Vorurteile.“

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