Papst konvertiert zum Islam

papst-benedikt-02_full_pDamit haben die wenigsten gerechnet: Papst Benedikt XVI. verkündete bei seiner letzten Ansprache in Rom, er werde noch vor Jahresende zum Islam übertreten, um, wie er betonte, Kritikern endlich aus dem Weg gehen zu können. „Ich habe den ganzen Hohn und Spott satt, dem ich als Oberhaupt der Katholische Kirche immerzu ausgesetzt bin“, erklärte Benedikt. Und weiter: „Ich hoffe ich kann meine vielen Gegner damit endlich zum Schweigen bringen.“

Experten sind sich einig, dies sei ein „absolut gemeiner Trick“. Doch dabei sollte es nicht bleiben: „Ich gestehe, ich habe seit 11 jahren eine Geliebte“, fuhr der Papst fort. „Maria ist zwar erst 21, aber Liebe kennt nun mal keine Altersgrenzen.“

Millionen strenggläubige Katholiken gingen daraufhin spontan in Flammen auf, während Satiriker und Kabarettisten in aller Welt noch immer schockiert sind. Auf der einen Seite gönnt man dem Papst das neue Leben mit Vollbart. Immerhin darf er als einer von ihnen nun bedenkenlos andere Muslime beleidigen. Auf der anderen Seite wird es eine äußerst herausfordende Aufgabe darstellen, keine Witze mehr auf Kosten Benedikts verbreiten zu können.

Als neuer Papst wird übrigens Hape Kerkeling hoch gehandelt. Er selbst hat sich jedoch noch nicht dazu geäußert.

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