Fundstücke
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Schäuble vergleicht Putin erneut mit Hitler

Wolfgang Schäuble zeigt sich trotz internationaler Kritik uneinsichtig und vergleicht Wladimir Putin ein weiteres mal mit Adolf Hitler. “Putin hat viel hellere Haare als Hitler und immer ein rasiertes Gesicht”, stichelt der Finanzminister. Darüber hinaus hätte Putin im Vergleich zu Hitler kein künstlerisches Talent und sei ganze drei Zentimeter kleiner als der Ex-Führer.

Schäuble geht sogar noch weiter und veröffentlicht ein Schaubild, das den Putin-Hitler-Vergleich nochmal ganz deutlich machen soll:

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Neue Gefahr: WHO lässt Impfstoff gegen Luftverschmutzung entwickeln

In den letzten drei Jahren sind laut einer Schätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO mehr als sieben Millionen Menschen an den Folgen verschmutzter Luft gestorben. Luftverschmutzung sei inzwischen die größte Gesundheitsgefahr weltweit, sagte die Direktorin der WHO-Abteilung für öffentliche Gesundheit, Helga Meinersteht.

ImpfstoffAus diesem Grund soll es rechtzeitig vor dem Hochsommer, wenn die Umweltbelastung am stärksten ist, einen zuverlässigen Impfstoff geben. Das Mittel, bestehend aus abgeschwächtem Feinstaub und künstlich mutierten Ozonpartikel, ist laut WHO die einzige Hoffnung im Kampf gegen eine mögliche Pandemie. Vor einer Freigabe müssten aber erst alle Sicherheitsbedenken ausgeräumt sein, sagte Meinersteht. Bislang habe der Impfstoff zwar keine nennenswerten Nebenwirkungen gezeigt, doch man werde die Entwicklung weiter aufmerksam beobachten müssen. Erste Tierversuche ergaben zudem, dass Luftverschmutzung aufgrund der gefährlichen Tröpfcheninfektion, also der direkten Verbreitung über die Luft, noch gefährlicher als Sonnenbrand ist.

Der Impfstoff wird spätestens ab Mai oder Juni nach und nach zur Verfügung gestellt. Dabei würden wohl die reichen Staaten, die bereits Verträge mit führenden Pharmakonzernen geschlossen haben, zuerst bedient. Die WHO setze aber darauf, dass auch die ärmeren Länder ausreichend versorgt werden.

Die inzwischen 37 Hersteller weltweit könnten etwa acht Milliarden Dosierungen im Jahr zur Verfügung stellen. Die WHO hatte mit einer Produktion von fünf Milliarden gerechnet. Erste Tests hätten aber gezeigt, dass, anders als bei der gefürchteten Schweinegrippe beispielsweise, in den allermeisten Fällen eine Impfung nicht ausreiche und auch nicht schade.

Die Bundesregierung kündigte unterdessen an, Impfstoff im Wert von 950 Millionen Euro einzukaufen.

Foto: (C) Jules, piqs.de, some rights reserved

 
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Jürgen Klopp moderiert “Wetten, Dass..?”

Es ist amtlich: Markus Lanz wird nicht mehr länger durch “Wetten, Dass..?” führen. Das ZDF reagiert damit auf die langanhaltende Kritik und beendet vorzeitig die Zusammenarbeit mit dem Moderator. Viel überraschender als die Trennung von Lanz, ist jedoch, wer sein Nachfolger sein wird: Bundesligatrainer Jürgen Klopp.

Eine weise Entscheidung, sagen nun viele, auch wenn es gleichzeitig Kritik hagelt. Schließlich würde das Konzept der Sendung das Gleiche bleiben. ZDF-Intendant Gunther Bunt erklärt daher, warum man sich beim Sender ausgerechnet für Klopp entschieden habe: “Die Show besitzt nachwievor ein tolles Format, aber Markus Lanz war immer viel zu brav, er weckte keine Emotionen und konnte darüber hinaus mit der ganzen Medien-Kritik nicht umgehen. Von Jürgen Klopp erwarten wir stattdessen, dass er die Gäste mehr anheizt und frechen Kritikern ordentlich eine vor den Lanz Latz knallt.”

Jürgen Klopp wütendDer sympathische Trainer, der für seine ehrlichen Gefühlsausbrüche berüchtigt ist,  soll die nach herrschender Meinung eingeschlafene Sendung also wieder mit Leben füllen. Um dies zu erreichen, werde er beispielsweise, anders als seine Vorgänger, keine Rücksicht auf den Prominentenstatus seiner Gäste nehmen, verspricht Klopp. “Wenn da irgendeiner einen Scheißauftritt hinlegt, dann hat er einen Scheißauftritt hingelegt, was anderes darf man dann auch nicht sagen.”

Auch die Wett-Teilnehmer wird Klopp in gewohnt euphorischer Manier, durch Anbrüllen und wüste Beschimpfungen, zu Höchstleistungen motivieren. Zuschauer, die dabei nicht laut genug klatschen, werden mit fuchtelnden Fäusten bedroht und einem zur wütenden Fratze verzerrten Gesicht angestarrt.

Ob Jürgen Klopp, so charismatisch er auch sein mag, für bessere Quoten sorgen kann, bleibt natürlich fraglich. Kritiker der Show sollten sich in Zukunft aber definitiv warm anziehen. “Wer mir da doofe Fragen stellt, kann sich auf genauso doofe Antworten gefasst machen”, kündigt der neue Moderator an. “Die sollen mir bloß nicht sagen, wie ich meinen Job zu machen habe, diese Arschlöcher!”

 
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Rätsel um Flug MH370 geklärt: Maschine wurde vom Erdboden verschluckt

Flug MH370Das Rätsel um den Verbleib der vermissten Passagiermaschine ist endlich gelöst. Die malaysischen Behörden gaben heute bekannt, dass Flug MH370 vom Erdboden verschluckt wurde.

Über das Motiv kann nur spekuliert werden, am wahrscheinlichsten gilt allerdings Hunger. Sicher ist jedoch inzwischen, dass am 8. März 2014 gegen 01:30 Uhr Ortszeit sich unter dem indischen Ozean die Erde auftat und die Boeing der Malaysia Airlines ohne Rückstände verschlang. Wie die Behörden erklärten, schnellte aus einem mindestens 500 Meter breitem Spalt eine tentakelähnliche Zunge heraus, welche die Maschine blitzschnell umschlang und ruckartig in die Tiefe zog.

Die vereinzelten Seebeben, die nach den ersten Tagen des Verschwindens gemessen wurden, konnten nun auch nachträglich als Schmatz- und Kau-Geräusche interpretiert werden.

“Dass Gegenstände einfach so vom Erdboden verschluckt werden, ist selten, doch es kommt vor”, erklären Experten. In der Regel würden eher Kleinigkeiten wie Kugelschreiber, Schlüsselbunde oder Katzen in Erdspalten verschwinden, bei großem Hunger auch mal ein paar Häuser oder Autos. Doch ein Flugzeug zu verschlucken ist selbst für die Erde sehr ungewöhnlich.

Der einzige Trost für die Angehörigen ist nun zumindest, endlich Gewissheit zu haben, was wirklich mit Flug MH370 passiert ist.

Foto: (C) marbli_de, piqs.de, some rights reserved.

 
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Landgericht Landau verbietet Folter in China

Japan Walfangverbot Jahrelang haben Menschenrechtsaktivisten auf eine derartige Entscheidung gewartet. Jetzt hat das Landgericht Landau in der Pfalz endlich die Folter in China verboten.

China müsse somit die Folter mit sofortiger Wirkung beenden und sämtliche Maßnahmen einstellen, die es für menschenrechtsverletzende Verhörmethoden entwickelt habe, sagte der Vorsitzende Richter bei der Verlesung des historischen Urteils. Nachdem das UN-Gericht Japan den Walfang verboten hatte, wird die Welt nun also erneut Zeuge eines weiteren längst überfälligen Beschlusses.

Heide Witzka von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International begrüßte das Urteil. “Für diese Entscheidung haben wir lange gekämpft”, sagte die Aktivistin. “China bleiben so gut wie keine Schlupflöcher mehr, um weiter Menschen in den großen Staatsgefängnissen zu foltern.”

China reagierte zutiefst enttäuscht auf das Gerichtsurteil. Die Regierung kündigte aber an, China werde die Entscheidung selbstverständlich respektieren. Aus Peking ließ man verlauten, dass man sich dem Spruch des Pfälzer Richters beugen werde. Das Urteil des Gerichts ist bindend, eine Berufung ist nicht möglich.

Foto: (C) Thomas Förstermann, piqs.de, some rights reserved.

 
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