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Antwort auf Sanktionen: Putin ließ Robin Williams ermorden!

Schockierende Gewissheit: Robin Williams wurde ermordet. Laut Obduktionsbericht starb der Schauspieler durch eine heimtückische Poloniumvergiftung.

Jetzt hat der US-Geheimdienst NSA schwere Vorwürfe erhoben: Es gäbe nämlich Beweise, dass Russland für den Tod des beliebten Entertainers verantwortlich sei. Die Begutachtung geheimen Materials habe dies nahegelegt, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington.

Wie in einem ersten Bericht erklärt wird, gab es am Tatort keinerlei Hinweise für einen Kampf oder andere Auswirkungen von außen, was bereits ein Indiz für eine von Putin angeordnete Vergiftung darstellte. Zudem gab die Frau des Oscar-Preisträgers zu Protokoll, sie habe am Abend der Tat einen schwachen Wodka- und Borschtsch-Geruch wahrgenommen, was ebenfalls für eine direkte Beteiligung Putins am Tod von Williams spricht, lässt sich ein Geheimdienstmitarbeiter zitieren.

Abgesehen davon berichtete auch der staatlich kontrollierte Nachrichtensender Russia Today, dass Robin Williams Suizid begangen hätte. Eine Meldung, die ins typische Lügenschema des Senders passe, heißt es aus Washington. Damit hätte Putin sich endgültig verraten.

Die westliche Staatengemeinschaft ist umgehend informiert worden, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Der Mord an Robin Williams sei schließlich eine Reaktion auf die Sanktionen des Westens, das stehe so gut wie außer Frage.

Robin Williams

Grafik: Copyright by Marcus Gottfried. Alle Rechte vorbehalten.

 
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Bundesregierung beschließt Waffenlieferung nach Ferguson

Nach langem Zögern ist die Bundesregierung nun grundsätzlich bereit, Waffen in die Krisenregion Ferguson im US-Bundesstaat Missouri  zu liefern. Darauf verständigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel heute mit den zuständigen Ministern.

Bei der Waffenhilfe werde Deutschland „aus dem Vollen schöpfen“ und sich „auf das Engste“ mit seinen internationalen Partnern abstimmen, kündigte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier an. Über den genauen Umfang der Lieferungen müsse zwar ausführlich noch beraten werden, allerdings steht bereits fest, dass Rüstungsgüter im Wert von 65 Milliarden Euro für die Lieferung bereitstehen.

Steinmeier begründete den Beschluss mit der Gefahr eines kriegerischen Flächenbrands, der beim Zusammenstoß der Nationalgarde mit den Afro-amerikanischen Demonstranten entstehen kann, falls letztere weiterhin auf die Straße gehen. Eine solche Katastrophe würde auch „uns in Europa und Deutschland unmittelbar betreffen, nur eben mit Türken, statt mit Negern“, sagte der Minister.

Ferguson

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Krieg, Oh, Fest der Freude

Die Rüstungsindustrie erlebt rosige Zeiten. Denn: Mehr Waffen braucht das Land… Welches? Na, am besten jedes, ihr Dummköpfe! Ein Beitrag von Martin Greif:

Krieg, Oh, Fest der Freude,
das auf blumiger Flur
wie auf besiedelter Heide,
feiert die menschliche Natur!
Rings aus allen Büschen,
schallt Gewehrgesang hervor,
sich geschwellt zu mischen,
in den Klagejubelchor.

Hass und Macht und Geld,
winden dir den Kranz,
der auf der ganzen Welt,
erstrahlt im Rüstungsglanz,
und den Mächtigen in Fülle,
volle Konten bringt,
bis die Totenstille,
ins Gefilde dringt.

ruestungsindustrie

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Stuttgart 21: Israel weitet Bodenoffensive auf Tunnel unter Stuttgarter Bahnhof aus

Die Menschen im Krisengebiet kommen nicht zur Ruhe. Das nächste Hauptziel der israelischen Bodenoffensive ist das Tunnelsystem rund um den Stuttgarter Bahnhof.

Die radikal-grüne Landesregierung hat unter ihrem Herrschaftsgebiet bislang pausenlos mehrere unterirdische Gänge graben lassen. Sie verlaufen zumeist im Grenzgebiet zum Flughafen und dienen unterschiedlichen Zwecken. Auch in Wohngebieten im Inneren der Stadt verlaufen Tunnel, die als Fluchtwege für militante Wutbürger dienen, gab die israelische Armee bekannt.

Die gesamte Führung des Pro-S21-Projekts versteckt sich nach israelischen Informationen seit Beginn der Bauarbeiten in unterirdischen Betonbunkern. Die Zerstörungsmöglichkeiten mit Luftangriffen seien allerdings begrenzt, betont Israel immer wieder. Die Tunnel würden meist erst im letzten Moment entdeckt, wenn Bauarbeiter aus dem Ausgang herauskommen, erklärte der frühere Leiter des Einsatzkommandos der israelischen Streitkräfte, Moische Zim.

Experten befürchten jedoch, dass es trotz der Bodenoffensive kein nachhaltiges Rezept gegen die Tunnel-Bedrohung gibt. Die Bahn drohte bereits mit Vergeltungspreiserhöhungen. Wie man des Problems also ein für allemal Herr werden könnte, ist unklar.

Stuttgart 21

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Ein offener Brief an Wladimir Putin

Mascha Kaléko, galizische Dichterin und Pfannkuchenliebhaberin, richtet scharfe Worte an Putin:

Monsieur Merde, Sir Gun Machine, Graf Rotz,
da wären Sie ja wieder,
den Hof voll Panzer und maskierter Krieger,
treu ergeben, Ihnen, einem sturen Klotz.

Herr, setzen Sie sich doch nicht so in Szene,
mit Gas und Pollonium und so!
Selbst Ihr Gang zum Präsidentenklo
Entlockt mir eine saure Träne.

Kein Friedensschwur, kein Ständchen, keine Ode,
verschleiert Ihre schiefe Bahn,
Mon Dieu, ich kenne Ihren Feldzugsplan,
und die bewährte Offensivmethode.

Herr Putin

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