Fundstücke
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Veganer lässt sich Kiefer eines Schafs einsetzen, um Essen besser zu kauen

Die Welt der Medizin steht Kopf. Zum ersten Mal ist es Ärzten gelungen, einem Menschen vollständig den Kiefer zu entfernen und ihn durch den eines Schafs zu ersetzen. Der Grund ist naheliegend: Der überzeugte Veganer Dennis Kokoschka aus Berlin wollte mit dieser einmaligen Transplantation seine Lebenseinstellung untermauern.

„Ich lebe nun seit 8 Jahren vegan“, erklärt Kokoschka, „doch es war stets mühsam, die rein pflanzliche Nahrung effektiv zu essen. Es fühlte sich irgendwie nicht richtig an, stundenlang auf Rüben herumzukauen, bis man sie vernünftig zerkleinert hatte. Da kam mir die Idee mit der Transplantation.“

Sein neuer Kiefer erlaubt dem Berliner nun seine Lieblingsnahrung so zu verarbeiten, wie es die Natur vorgesehen hat. „Ich habe jetzt das perfekte Kauwerkzeug“, schwärmt Kokoschka. „Es isst sich alles viel leichter, es schmeckt auch besser und ich spare sogar Zeit.“

Der Veganer möchte jedoch noch einen Schritt weitergehen. Sein Traum: Eine Magentransplantation. „Nach Möglichkeit die Mägen einer Kuh, da passt mehr rein“, scherzt Kokoschka. „Als menschlicher Wiederkäuer wäre ich endlich der Vollblut-Veganer, der ich schon immer sein wollte.“


schaf-kiefer

 
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Studie beweist: Zahl der Idioten bei Facebook ist höher als die der Idioten vorm Fernseher

Auf das Fernsehen kommen schwere Zeiten zu. Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts Wuppertal, ist die Zahl der Idioten, die regelmäßig bei Facebook kommentieren, inzwischen höher als die Menge der Idioten unter den Fernsehzuschauern.

Facebook - lauter Idioten

„Im Gegensatz zum Fernsehen, bietet Facebook die Möglichkeit der schnelleren Weitergabe idiotischer Gedanken und Ansichten. Es reicht nicht mehr, den Fernseher anzumeckern; die neue Idioten-Generation hat das Bedürfnis sich mitzuteilen“, erklärt Studienleiter Peter Fallstett.

Dabei spielen sicherlich auch die Umstände eine Rolle. Getreu dem Motto „Gelegenheit macht Idioten“ kommentieren viele User allein aus dem Grund, weil sie es können. Befeuert wird das Ganze weiterhin durch einen gewissen Konkurrenzkampf, denn „egal zu welchem Thema etwas auf Facebook berichtet wird; die Idioten versuchen stets sich untereinander zu überbieten“, sagt Fallstett.

„Um der größte Idiot zu sein, werfen viele jeglichen Anstand über Bord, ignorieren die Gesetze der Logik und sogar die grundlegendsten Dinge der Rationalität. Es scheint oft nicht die geringste Spur dessen vorhanden sein, was man gemeinhin als gesunden Menschenverstand bezeichnet.“

Auch wenn nun kritische Stimmen laut werden, kann man der Studie zumindest nicht vorwerfen, unseriös zu sein. Dies belegen Experimente mit Katzen. Diese wurden über mehrere Tastaturen getrieben und die Ergebnisse bei Facebook gepostet. Testpersonen haben daraufhin die willkürlichen Kommentare mit Abstand inhaltsvoller bewertet als die meisten anderen Kommentare.

Das Fernsehen gibt sich jedoch nicht kampflos geschlagen. Direkt nach Veröffentlichung der Studie, gaben RTL und ProSieben bekannt, ihre Slogans ändern zu wollen, um „näher bei den Leuten zu sein“. Aus „Mein RTL“ soll demnächst „Das RTL von mir“ werden und aus „Let me entertain you“ von ProSieben wird „Chill dich krass.“

 
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Lutz Bachmann. Ein Schmähgedicht

Sieh: Ein lautes, dunkelbraunes Feld:
Und dort, aus grobvergüllter Menschenwand
hob hinten, fern auf einer Bühne
sich sacht der Lokus-Chef über den Rand.
Und hob sich ganz heraus und stand
wie ein gekröster Esel da
in düsterbraunem Stuhl. Und durch das Feld
klang hart sein hassgetränktes Bla.

Lutz Bachmann

Grafik: Copyright by Andreas Prüstel. Alle Rechte vorbehalten.

 
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Panama Papers? Kutzdorf Papers offenbaren einen noch größeren Skandal

Die Panama Papers sorgen derzeit weltweit für Aufsehen. Doch nur die wenigsten wissen, dass die Enthüllungen rund um Steueroasen und Briefkastenfirmen lediglich eine Ablenkung für einen noch größeren Skandal darstellten. Bis jetzt.

Die Rede ist von den Kutzdorf Papers. Ein Fall von unerträglicher Korruption, mit immensen Schulden, festgehalten auf einem Bierdeckel der Kneipe „Wunde Backen“ im sächsischen Kutzdorf.

„Wir sprechen hierbei von Beträgen im hohen neunstelligen Bereich“, erklärt Oberkommissar Maik Langenbach, der die Ermittlungen in diesem Fall leitet. „So wie es aussieht, wurden im „Wunde Backen“ in den letzten 20 Jahren mehrere Tausend Güterwaggons Schnaps konsumiert, offiziell abgerechnet wurden jedoch nur ein paar Kisten.“

Das bedeutet, Stammgäste – zu denen scheinbar auch der Oberbürgermeister gehört – haben jahrelang an der Steuer vorbeigetrunken, Gelegenheitstrinker und Touristen Durchreisende dagegen mussten für ihre Getränke stets bezahlen.

Der Schock sitzt tief im 900-Seelen-Dorf.

„Das macht mich traurig und wütend“, sagt Arnulf G., Busfahrer im benachbarten Bollstedt. „Wir einfachen Leute müssen für den Feierabendschnaps jeden Cent zweimal umdrehen, während die Säufer umsonst trinken!“ Und Doris K., Fleischereifachverkäuferin aus Leidenschaft und bereits in der neunten Generationen in Kutzdorf, stellt fest: „Kein Wunder, dass die Jugendlichen nicht arbeiten wollen, wenn sie sehen wie gut es die Trinker bei uns haben!“

Ersten Schätzungen zufolge, hätte Kutzdorf fast so viele Steuern einnehmen können wie die Städte Chemnitz und Zwickau zusammen, wäre der Schnaps nur ordnungsgemäß bezahlt worden.

Panama Papers

 
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Sensation: Rassist verliert nach Penisverlängerung alle Vorurteile

Es ist ein medizinisches Wunder. Wie deutsche Ärzte herausgefunden haben wollen, werden Rassisten komplett vorurteilsfrei, wenn man ihnen den Penis auf Normalgröße verlängert. Bereits zum zweiten mal wurde solch eine Operation mit dem gleichen Ergebnis durchgeführt.

„Wird haben bei zwei Rassisten die Penisse jeweils um 8 und 11 Zentimeter vergrößert“, sagt Heribert Kowalski, leitender Chirurg der Uni-Klinik Erfurt. „In beiden Fällen hörten die Patienten nach der OP auf, blödsinnigen, fremdenfeindlichen Quatsch von sich zu geben.“

Ulf P. aus Leipzig war beispielsweise jeden Montag auf einer Pegida-Demo, glaubte fest daran, dass Deutsch zu sein eine Leistung ist, war der Überzeugung, Flüchtlinge würden den Deutschen die Jobs wegnehmen und gleichzeitig dem Staat auf der Tasche liegen, ließ sich sogar ein Lutz-Bachmann-Tattoo stechen – und er hatte einen kleinen Penis.

„Mit einem normal großen Penis denke ich jetzt plötzlich ganz anders“, beteuert er. „Moslems sind gar nicht alles Terroristen und Juden vergiften auch keine Brunnen“, erklärt P. und ist selbst ein wenig überrascht über seine Worte. „Ich glaube auch nicht mehr, dass die Afrikaner meine Frau anfassen wollen. Warum auch? Nicht mal ich will meine Frau anfassen.“

ulf

Auf Pegida-Demos will Ulf P. In Zukunft nicht mehr gehen. „Das ist nur was für kleinschwänzige Versager und Idioten mit Minderwertigkeitskomplexen. Ich bleibe lieber zu Hause und lese ein Buch oder schreibe Bewerbungen.“. Seine Tätowierung möchte er im Übrigen so bald wie möglich entfernen lassen.

 
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