Kommt die Oralsex-Steuer?

Forscher vom Institut für Molekulare Biowissenschaften an der Karl-Franzens Universität Graz haben herausgefunden, dass Spermidin, eine Substanz, die in höchsten Konzentrationen in der männlichen Samenflüssigkeit vorkommt, das Leben von Zellen maßgeblich verlängert.

Die spektakulären Ergebnisse des Projekts wurden bereits exklusiv an mehreren Kosmetikfirmen verkauft. Diese kündigten an, dass die ersten mit Spermidin angereicherten Produkte bereits zur Weihnachtszeit auf den Markt kommen sollen.

Die Bundesregierung ist überhaupt nicht begesitert von dieser Entwicklung. Die Rentenfrage wird bei einer immer älter werdenden Bevölkerung umso schwieriger zu bewältigen sein. Immerhin gibt es die Finanzierungsprobleme schon jetzt.

Aus diesem Grund möchte die schwarz-gelbe Regierung eine Fellatio-Steuer erheben. Vor allem weil befürchtet wird, dass Frauen in ihrem Bestreben auf ein jugendliches Aussehen dazu verleitet werden könnten, wildfremden Männern Oralsex anzubieten, um so besonders kostengünstig – oder sogar mit einem Gewinn – an das kostbare Spermidin in der Samenflüssigkeit zu gelangen. Dass der Staat daran mitverdienen möchte, ist selbstverständlich.

OralsexIn Folge dessen steht Samenflüssigkeit nun als Handelsgut hoch im Kurs. An der Börse wird das weiße Gold momentan mit 23 Euro pro Aktie gehandelt, doch wird der Wert aufgrund der jüngsten Bekanntmachungen mit Sicherheit sehr bald in die Höhe schießen.

Experten raten Männern daher, Oralsex nicht mehr umsonst anzunehmen oder gar dafür zu bezahlen, sondern am besten selbst Geld zu verlangen. Man müsse sich bewusst werden, dass Sperma keine Wegwerfware ist.

So werden wohl viele Männer ihr kostbares Gut natürlich auch bei Ebay versteigern wollen, wobei Frauen sich jedoch vorsehen müssen, nicht auf unseriöse Angebote hereinzufallen. Man dürfe nicht einfach blind jeden Köder schlucken, nur um ein paar Euro zu sparen, warnen die Experten.

Masturbationsfans in aller Welt zeigen sich allerdings besorgt, denn unter diesen veränderten Bedingungen ist es fraglich, ob der alljährliche Masturbathon überhaupt noch stattfinden kann.

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