Keindaumentrottel: Til Schweiger dreht nach Silvester-Unfall einen neuen Film

Michael Schumachers Skiunfall ist kaum ein paar Tage her, da erreicht die Deutschen eine weitere Horrormeldung: Schauspiellegende Til Schweiger hat sich beim Böllern am Silvesterabend den Daumen verletzt. Eine Tragödie, die ganz Deutschland in Schockstarre versetzte. Obwohl inzwischen außer Lebensgefahr, ist der Zustand des Daumens nachwievor kritisch. Die Folge: Ein zweiwöchiges Tramp- und Smartphone-Verbot.

Das Unglück passierte kurz nach Mitternacht im neuen Jahr, obwohl Schweiger sich strikt an die Anweisungen auf der Böllerverpackung hielt. „Ich habe alle Warnhinweise beachtet“, sagte der Schauspieler nach der überstandenen Not-OP. „Auf den Boden legen und anzünden – das erschien mir nicht kompliziert. Leider konnte ich nicht rechtzeitig wieder aufstehen, bevor der Böller hochging.“

Til Schweiger sieht das Ganze inzwischen positiv. Infolge des Unfalls überkam ihn die Idee zu einem neuen Film. „Keindaumentrottel“ soll bereits nächstes Jahr in die Kinos kommen. Darin geht es um einen Junggesellen namens Udo, der zu Sozialstunden in einer Feuerwerksfabrik verdonnert wird. Dort trifft er auf Firmenleiterin Jana, die ihn mit gemeinen Aufgaben betraut, weil Udo ihr als Kind mal einen Knallfrosch ins Höschen gesteckt hatte. Nachdem Uso sich beim Testen eines neuen Böllers die Daumen zersprengt, schläft er mit der Mutter eines Fabrikarbeiters, was Jana, die Gefühle für Udo entwickelt hat, eifersüchtig macht und ihm deswegen noch fiesere Aufgaben vorsetzt. Erst als Udos Sohn sich ebenfalls mit einem Feuerwerkskörper die Daumen zerfetzt und Jana und Udo ihn ins Krankenhaus bringen, arbeiten die beiden als Team zusammen und erkennen nach ein paar weiteren One-Night-Stands und kaputten Daumen vereinzelter prominenter Gaststars schließlich ihre Liebe zueinander.

Til, wir wünschen dir gute Besserung und viel Erfolg mit deinem neuen Film!

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