Immer wieder Roland Koch

Ein Auszug von rp-online.de:

Deutschland bekommt vielleicht einen zweiten Problembären. In Hessen wurde zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen ein vermeintlicher Braunbär gesichtet.

[…]

Inzwischen wollen mehrere Frauen und Männer den Bären gesehen haben, wobei die Polizei bisher nur von einem „bärenartigen Tier“ spricht.

Das, liebe Freunde, ist ganz schlechte Satire. Wenn man Hessens Ministerpräsidenten schon auf die Schippe nehmen möchte, dann doch bitte innerhalb der naheliegenden Möglichkeiten. Die Sache mit dem Bär ist einfach zu weit hergeholt. Roland Koch sieht solch einem Tier doch kein bißchen ähnlich und hat auch nichts mit ihm gemein. Es sei denn hier wäre kein richtiger Bär, sondern das gehirnlose und nur millimetergroße Bärtierchen gemeint. Was aber leider nicht der Fall ist.

Will man jedoch im Reich der Säugetiere bleiben, dann wäre Koch eher mit einem Schweinchen zu vergleichen. Er war es schließlich, der den Begriff „Politikerschwein“ neu definierte, indem er ihm die wortwörtliche Bedeutung zurückgab. Fand schon „Titanic“ damals:

In diesem Sinne: Kondome schützen!