Hamburger Polizei rüstet auf: Mit Uzi auf Verbrecherjagd

vulture01-767056Neben Marktl am Inn ist Hamburg einer der gefährlichsten Orte Deutschlands. Im Gegensatz zu der bayrischen Alm, wo ein dicker Polizist mit Ochsenziemer ausreicht, um Milchdiebe in Schach zu halten, ist Hamburg um einiges größer und komplexer. Somit war es nur eine Frage der Zeit, bis die Polizei ihre Ausrüstung überdenken musste, um der Kriminalität besser Herr werden zu können.

Zu allererst mal sollen die harmlosen Gummiknüppel durch 500 Gramm schwere und bis zu 50 Zentimeter lange Teleskopschlagstöcke aus Stahl ersetzt werden, wie Polizeipräsident Werner Jantosch bekanntgab. Wenn man schon zum Zuschlagen genötigt wird, dann soll das Ganze auch einen bleibenden Abdruck hinterlassen, erklärte Jantosch.

Die aktuelle Dienstwaffe wird durch eine AK47 ersetzt, wobei Kripo-Beamte zusätzlich mit einer Uzi ausgerüstet werden. Weiterhin bekommen alle Beamte ein Kampfmesser sowie einen Gürtel Handgranaten zur Seite gestellt. Besonders stolz ist man in Hamburg auf die sogenannte Minigun, mit der die Polizei in Zukunft ihren Nachtdienst bestreiten wird. In jedem Polizeiwagen wird zudem für alle Fälle eine Panzerfaust bereit liegen. Des Weiteren ist in spätestens zehn Jahren der Einsatz von schweren Kriegsmaschinen, umgangssprachlich “Battle-Mechs”, geplant. Das erste Modell (siehe Bild) steht kurz vor der Fertigstellung.

Verbrecher, nehmt euch in Acht!

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