Amerikaner jubeln: Ölteppich erreicht US-Küste

Das auslaufende Öl, das nach dem Unfall auf der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ unkontrolliert ins Meer lief, hat inzwischen die US-Küste erreicht. Ein Wunder? Haben die konservativen Christen Amerikas etwa Recht behalten? Ist die Großmacht USA tatsächlich das gelobte, außerwählte Land, dessen Nation von Gott mehr geliebt wird, als jede andere auf der Welt? Tatsache ist: Die USA schwimmt in Öl. Meinungen zu Folge sei dies jedoch nur eine Frage der Zeit gewesen. Die vielen militärischen Auseinandersetzungen beim Kampf gegen das Böse müssen schließlich einen bleibenden Eindruck bei Gott hinterlassen haben. Insofern wird der Ölteppich natürlich als Belohnung verstanden. Als ein Zeichen dafür, als Nation stets richtig gehandelt zu haben.

Bei sogenannten Schurkenstaaten wie Iran oder Vatikanstadt sollten also spätestens jetzt die Warnglocken erklingen.

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