G8-Gipfel: Schelte für Iran und Timmy

Zum Abschluss des ersten Gipfeltages äußersten sich die Teilnehmer ernsthaft besorgt über die Lage im Iran. So verurteilten sie das brutale Vorgehen des iranischen Staats nach den Wahlen, die Verhaftung von Journalisten und ausländischen Bürgern sowie die Holocaust-Leugnung durch Mahmud Ahmadinedschad. Des weiteren forderten die Staats- und Regierungschefs Teheran auf, auf die Angebote zur Beilegung des Atomkonflikts einzugehen. (Quelle: focus.de)

Neben diesen knallharten Maßnahmen, die natürlich oberste Priorität hatten, verurteilten die G8-Teilnehmer auch noch das schlechte Wetter, den intensiven Geruch von nassem Hundefell und das Tragen von rosa Hemden. Zudem forderten sie den kleinen Timmy auf, endlich sein Gemüse aufzuessen.

Erneut konnte damit das Offensichtliche erfolgreich festgestellt und vorgetragen werden, so dass der Gipfel auch in diesem Jahr seine Wichtigkeit unter Beweis stellen konnte.

Auf ihre Rüge reagierten Ahmadinedschad und Timmy prompt: mit einem Schulterzucken.

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Noch mehr zum G8-Gipfel gibt es auch beim Postillon.

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