Erfolg im Kampf gegen Aids: Papst darf nicht mehr nach Afrika einreisen

Der schwarze Kontinent ist die weltweit am schwersten von Aids betroffene Region. Insbesondere mangelnde Aufklärung trägt noch immer dazu bei, dass sich das HI-Virus sorglos austoben kann – fast so wie ein Rechtsradikaler in Zwickau. Afrikanischen Wissenschaftlern ist es jedoch vor kurzem gelungen, zumindest einen Risikofaktor zu isolieren, um so endlich die Grundlage für vernünftige Aufkläungsarbeit zu schaffen. Die Rede ist ausgerechnet von Papst Benedikt XVI. (Abbildung ähnlich).

Neuste Forschungsergebnisse zeigen nämlich, dass die Kondom-Politik der katholischen Kirche sich eher kontraproduktiv auf die Aidsbekämpfung auswirkt. „Verhütung ist des Teufels“, ist sich Ndiae aus Mombasa sicher. Und wie die 14-jährige Prostituierte denken viele Menschen in Afrika. Lieber ein kurzes irdisches Leben in Qualen, als ein ewiges Leiden in der Hölle. Dabei hatte Benedikt XVI. noch Ende letzten Jahres selbst gesagt, Kondome seien eigentlich gar nicht mehr so schlimm, sondern irgendwie „super dufte“. Daraufhin entstand eine gewisse Nachfrage, die der Vatikan prompt erfüllte. Kondome mit Weihrauchgeschmack, in Mithra-Form oder mit stimulierenden Kreuznoppen erfreuten Tausende willige Afrikaner. Das Problem war jedoch ein anderes: Die Kondome waren undicht.

„Typsche Katholiken-Kondome“, scherzt Südafrikas Staatschef Jacob Zumba im Nachhinein. „Tatsache ist aber, dass der Vatikan mit gefälschter Ware gehandelt hat, um die Menschen damit in eine Glaubensfalle zu locken“, sagt Zumba weniger scherzhaft weiter. „Solche Ganoven wollen wir hier nicht haben!“ Aus diesem Grund habe man zusammen mit allen Oberhäuptern Afrikas beschlossen, den Papst zur unerwünschten Person zu erklären, totales Einreiseverbot inklusive. Der positive Nebeneffekt: Ohne die lästigen Papst-Besuche könnten sich die Christen in Afrika tatsächlich auch zu solchen entwickeln.

Die große Frage zum Schluss: Wann zieht Europa nach?

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