Die Angst vor Fisting-Attacken

Nachdem bereits Hotmail, AOL, Yahoo und Google in über 30.000 Fällen Opfer von sogenannten Fisting-Attacken wurden, ist die Angst, dass man auch selbst bald betroffen sein könnte, verständlicherweise groß. Das weiß auch das ZDF zu berichten:

Doch was ist dieses Fisting überhaupt? Im wesentlichen gibt es zwei Arten: Zum einen können Betrüger mithilfe von einer oder beiden Fäusten das Opfer so lange schlagen, bis dieses seine Passwörter und PINs preisgibt. Dies kommt jedoch eher selten vor. Die andere, klassische Art des Fistings, stellt das Einführen der ganzen Faust in Vagina oder Anus dar, wofür die Betrüger allerdings, statt wie sonst üblich Gleitmittel, eine Mischung aus Mundspülung und Pfeffer verwenden und nur im Tausch gegen persönliche Daten eine lindernde Salbe herausrücken.

Daher gilt: Passwörter regelmäßig ändern, damit Betrüger auch nach einer Fisting-Attacke nichts mit den gestohlenen Daten anfangen können. Und: Fremden niemals unbedachten Zugang zu Geschlechtsteilen verschaffen.

Seien Sie vorsichtig.

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Die Fisting-Attacken kommentiert auch der Postillon.

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