Das fetzige AfD-Gedicht

AfD in Reimen. Das fetzt, wie AfD-Nichtwählerin Elisabeth Langgässer mit ihrem Gedicht beweist.

AfD

Nun peitscht mit lauten Ruten,
die AfD sie raus –
die harten, braunbeschuhten,
im Unrat reif geruhten,
Parolen voller Graus.

Wie kleine scharfe Splitter,
aus einem morschen Gammelschlauch
in einem alten Abflussgitter,
entlädt sich ein Gewitter,
von fies verbalem Abfallrauch.

Petry, Gauland, Höcke –
da schaukeln sie daher,
wie triste Hoden dreier Böcke;
in den Poperzen lange Stöcke
und im Kopf ein Sturmgewehr.

Gar ohne Glanz und Schläue,
erscheint zurecht am Schluss,
von Storch, die hellsichtscheue,
auf dass sich jeder Schmock erfreue,
an ihrem ausgewürgten Stuss.