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Jürgen Klopp: So emotional nehmen seine Fans Abschied

Jürgen Klopps Abschied von Dortmund bewegt den ganzen BVB. Am schlimmsten trifft es jedoch die langjährigen Fans. Wie sehr das Fußballherz für Klopp schlägt, spiegelt sich beispielhaft in folgenden Gedichten von den eingefleischten Dortmund-Fans Albrecht von Haller, Heinrich Heine und Sabine Ludwigs wider.

Kloppo Auf Wiedersehen

Soll ich von deinem Abschied singen?
Oh, Kloppo! Welch ein Lied!
Wenn Seufzer mit den Worten ringen
und ein Begriff den andren flieht.
Die Lust, die ich an dir gefunden
vergrößert jetzt nur meine Not,
ich öffne meines Herzens Wunden,
es fühlt sich an, als wärst du tot.

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Wo wird eins des guten Kloppo
nächste Ruhestätte sein?
Unter Palmen weit im Süden?
Unter Linden an dem Rhein?

Wird er gar auf einer Insel
eingespannt von kalter Hand?
Oder brüllt er an der Küste
eines Meeres übern Sand?

Immerhin, ihn wird umgeben
Fürstenlohn, ob hier, ob dort,
und so bleiben nur die Sterne
schwarz und gelb hoch über mir.

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Ich sehne mich nach dir,
ich sehne dich so sehr herbei,
ich sehne dich zu mir,
ich sehne mich nach deinem Schrei,
ich sehne auf dem Rasen mich,
an deiner Bank ersehn ich dich,
ich sehne uns im Stadionlicht,
zum BVB ersehn ich dich,
ich leide Sehnsucht, leide wild,
ich sehn herbei dein Trainerbild,
das Sehnen hört nicht auf
und ich weiß du sehnst dich auch.

Jürgen Klopp Adieu

Grafik oben: Copyright by Andreas Prüstel. Alle Rechte vorbehalten. Grafik unten: pixabay.com

 

 
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Kopf hoch! Gegen diese Drachen kann der FC Bayern München noch siegen

Der FC Bayern München steht nach drei katastrophalen Abwehrfehlern vor dem Aus in der Champions League. Im Estádio do Dragão des FC Porto haben die portugiesischen „Drachen“ die Bayern regelrecht überrollt und damit verdient gewonnen.

Die Enttäuschung ist natürlich groß, doch nun gilt es nach vorne zu blicken – und zu hoffen, dass die „Drachen“ kein Trauma verursacht haben. Aus diesem Grund stellen wir aus Solidarität zum FC Bayern München mehrere andere Drachen vor, die Guardiolas Team bestimmt besiegen könnte:

drachegrisu drachetabaluga

drachekokosnuss drachenepomuk

dracheurmel drachewick

 
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DFB-Team blickt mit Sorge auf Achtelfinalgegner Allergien

Ausgerechnet Allergien. Das Achtelfinale der diesjährigen WM wird für die deutsche Mannschaft eine besonders harte Nuss. Dabei sind Nüsse besonders gefährlich. Viele Fans im Stadion befürchten, während des Spiels mit Hautreizungen, Magen-Darm Beschwerden oder Asthmaanfälle kämpfen zu müssen.

Joachim Löw hätte auch gerne einen anderen Gegner gehabt, wie er zerknirscht zugibt: „Allergien darf man nicht unterschätzen“, betonte der Bundestrainer. Ein Spiel gegen Allergien sei in seiner Ausprägung und Intensität immer sehr unterschiedlich. „Die Probleme reichen von laufender oder verstopfter Nase, tränenden Augen über Juckreiz, Hautausschlag, Ekzemen bis hin zu Atembeschwerden“, erklärte Löw den Ernst der Lage. Die Extrem-Variante sei der Allergische Schock, bei dem es bis zum Spielzusammenbruch und Matchverlust kommen kann.

Dennoch geht die Mannschaft positiv in die KO-Runde. „Wir dürfen nicht vergessen, dass die Pollen sich immerhin gar nicht erst für die WM qualifizieren konnten“, sagte Stürmer-Star Müller optimistisch. Aus diesem Grund müsse man Allergien zwar ernst nehmen, aber nicht so sehr fürchten, wie in manchen Medien dargestellt.

Für die Fans hierzulande gibt es dagegen fast Entwarnung. Da das Spiel um 22 Uhr ausgestrahlt wird, sind allergische Reaktionen zwar möglich, aber unwahrscheinlich. Lediglich beim Public Viewing, wo es vereinzelt zu Allergien-Konzentrationen kommen kann, sollte man sich vorsehen.

WM 2014

Grafik: Copyright by Marian Kamensky. Alle Rechte vorbehalten.

 
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Nach Urteil wegen Beiss-Attacke: Suárez darf wieder spielen – mit Maulkorb

Luiz Suarez mit Maulkorb

Uruguays Luis Suárez war für seine Beißattacke gegen den Italiener Giorgio Chiellini für neun Pflicht-Länderspiele gesperrt und für vier Monate von allen Fußball-Aktivitäten verbannt worden. Vor lauter Wut darüber hatte er am nächsten Morgen einen neun Jahre alten Jungen angefallen und schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, biss der Nationalspieler das Kind zweimal in den Kopf. Mehrere Zeugen und der hinzugerufene Trainer konnten Suárez jedoch bändigen.

Umso überraschender ist nun die Meldung, dass die FIFA die harte Strafe zurückgezogen hat. “Suárez darf spielen, wenn er dabei einen Maulkorb trägt”, erklärte FIFA-Chef Blatter. Eine Vorsichtsmaßnahme auf Lebenszeit, mit der Suárez und seine Fans durchaus zufrieden sein können.

Experten begrüßen das neue Urteil, schließlich sehen viele die Ursache für die Attacke beim Trainer Uruguays. “Die Spieler werden vor jedem Anpfiff absichtlich scharf gemacht. Sie bekommen kaum etwas zu essen, werden in enge Unterhosen gesperrt und mit dem Stock geschlagen”, berichten Insider. Die Spieler seien laufende Waffen, beteuern Experten, die nur in geschulte Hände gehören – von Jogi Löw beispielsweise.

Suárez ist somit ebenfalls ein Opfer der Attacke. Mit anderen Trainingsmethoden wäre er vielleicht ein liebevoller Spieler geworden, so allerdings ist er für immer als monströse Beißmaschine gebrandmarkt. Etwas, worunter auch die anderen Nationalspieler Uruguays zu leiden haben. “Wir werden inzwischen alle über einen Kamm geschert”, beklagt sich Abwehrspieler Jorge Fucile. “Auch ein niedlicher Spieler wie Philipp Lahm kann beißen, wenn er falsch erzogen wird.”

Die FIFA zieht Konsequenzen aus dem Fall und plant zukünftig Experten einzusetzen, die bewerten sollen, ob ein Fußballer gefährlich ist. Nur wenn der Spieler den Test besteht, darf er an Meisterschaften teilnehmen.

Grafik: Copyright by Marian Kamensky. Alle Rechte vorbehalten.

 
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Ungleichverteilung bei Panini-WM-Stickern: Behörden fürchten Ausschreitungen

Die Fußball-WM ist immer für eine Überraschung gut. Doch was nun kürzlich ans Tageslicht kam, ist selbst für hartgesottene Fans ein unglaublicher Schock: Bei den beliebten Panini-Fußballstickern gibt es angeblich eine extreme Ungleichverteilung. Bekannte Spieler haben demnach eine höhere Auflage als unbekannte oder unbeliebte Spieler. Diese signifikanten Unterschiede sind zweifellos ein Skandal, der in der Geschichte des Sports seinesgleichen sucht.

Die FIFA war zunächst nicht für eine Stellungnahme bereit. In Deutschland jedoch löste die Enthüllung eine Welle der Empörung aus. Bundesinnenminister Thomas de Maizière äußerte sich sehr besorgt: „Jawohl, das ist eine ernste Lage! Deutschland steht im Fokus des internationalen Sticker-Terrorismus. Wir werden jetzt entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen, die dem Schutz aller Fans im Land dienen.“ Weitere Einzelheiten nannte er nicht.

Die Sicherheitsbehörden rechnen in den kommenden Tagen mit Ausschreitungen und schweren Krawallen. Gleichzeitig fürchten sie die Bildung illegaler Stickerumschlagplätze, wo mit gefälschten Bildchen gedealt wird.

Bundeskanzlerin Angela Merkel mahnte, nicht in Panik zu verfallen. „Wir sind entschlossen, uns unsere Lebensweise des Sammelns nicht nehmen zu lassen“, betonte sie.

Aus den Reihen der FDP zeigte man sich dagegen weniger schockiert über die Mengenunterschiede. Ganz im Gegenteil. „Eine akkurate Gleichverteilung wäre purer Sozialismus“, sagte FDP-Chef Christian Lindner. Die Liberalen plädieren stattdessen für eine Leistungsverteilung: „Fußball muss sich wieder lohnen“, erklärte Lindner. „Wenn ein Fußballer gut spielt, dann wird auch sein Bild auf mehr Sticker gedruckt.“

FIFA

Grafik: Copyright by Marian Kamensky. Alle Rechte vorbehalten.

 
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