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Studie beweist: Zahl der Idioten bei Facebook ist höher als die der Idioten vorm Fernseher

Auf das Fernsehen kommen schwere Zeiten zu. Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts Wuppertal, ist die Zahl der Idioten, die regelmäßig bei Facebook kommentieren, inzwischen höher als die Menge der Idioten unter den Fernsehzuschauern.

Facebook - lauter Idioten

„Im Gegensatz zum Fernsehen, bietet Facebook die Möglichkeit der schnelleren Weitergabe idiotischer Gedanken und Ansichten. Es reicht nicht mehr, den Fernseher anzumeckern; die neue Idioten-Generation hat das Bedürfnis sich mitzuteilen“, erklärt Studienleiter Peter Fallstett.

Dabei spielen sicherlich auch die Umstände eine Rolle. Getreu dem Motto „Gelegenheit macht Idioten“ kommentieren viele User allein aus dem Grund, weil sie es können. Befeuert wird das Ganze weiterhin durch einen gewissen Konkurrenzkampf, denn „egal zu welchem Thema etwas auf Facebook berichtet wird; die Idioten versuchen stets sich untereinander zu überbieten“, sagt Fallstett.

„Um der größte Idiot zu sein, werfen viele jeglichen Anstand über Bord, ignorieren die Gesetze der Logik und sogar die grundlegendsten Dinge der Rationalität. Es scheint oft nicht die geringste Spur dessen vorhanden sein, was man gemeinhin als gesunden Menschenverstand bezeichnet.“

Auch wenn nun kritische Stimmen laut werden, kann man der Studie zumindest nicht vorwerfen, unseriös zu sein. Dies belegen Experimente mit Katzen. Diese wurden über mehrere Tastaturen getrieben und die Ergebnisse bei Facebook gepostet. Testpersonen haben daraufhin die willkürlichen Kommentare mit Abstand inhaltsvoller bewertet als die meisten anderen Kommentare.

Das Fernsehen gibt sich jedoch nicht kampflos geschlagen. Direkt nach Veröffentlichung der Studie, gaben RTL und ProSieben bekannt, ihre Slogans ändern zu wollen, um „näher bei den Leuten zu sein“. Aus „Mein RTL“ soll demnächst „Das RTL von mir“ werden und aus „Let me entertain you“ von ProSieben wird „Chill dich krass.“

 
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Millionäre bevorzugen LKWs voller Geld statt Luxusautos

Wer viel Geld auf dem Konto hat, zeigt es für gewöhnlich auch gerne. Doch Immobilien, Lusxusautos, Schmuck oder plastische Chirurgie reicht einigen Millionären nicht mehr. Statt in einer goldenen Limousine oder einem juwelenbesetzten Lamborghini vorzufahren, sitzt man lieber am Steuer eines LKWs und kutschiert das durch die Gegend, was einen definiert: nämlich Geld.

„Die Leute sollen direkt sehen, was ich habe und sich vor Neid in die Hose machen“, erklärt Harry Gersack, Unternehmer aus Düsseldorf. Einen Ferarri könne schließlich jeder kaufen, aber einen Laster voller Geld zu fahren, wäre nicht nur dekadent, sondern auch total verrückt.

Auffallen um jeden Preis.

Geld-LKW

Zuletzt vor drei Tagen hatte Gersack etwa 800 Millionen Euro aufgeladen, als er mit dem LKW zu seinem Lieblingsrestaurant fuhr. Das Geld ist dabei stets ungesichert, denn „mir ist es egal, ob während der Fahrt was verloren geht“, betont der Multimillionär. „Und wenn genügend Scheine herausfallen, können Obdachlose sich damit zudecken. Oder bis zum Tod darum kämpfen.“

Enge Straßen stellen übrigens kaum ein Problem dar. Viele LKW-Millionäre haben eine Sondergenehmigung der Stadt, um auf Gehwegen und über Grünflächen fahren zu dürfen. „So eine Genehmigung kostet zwar mehr als ein Jahresvorrat Kokain, ist aber immer noch billiger als die Handtaschensammlung meiner Frau“, sagt Gersack. Mit Parkplatzproblemen sieht er sich ebenfalls nicht konfrontiert. „Ich habe mal drei Autos aus dem Weg schieben müssen, aber dann klemmte ich einfach ein paar Goldbarren unter den Scheibenwischern und die Sache war gegessen.“

 
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Vorsicht: 1. April verschiebt sich auf 2. April

EILMELDUNG

Achtung, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Aufgrund der Tatsache, dass das Jahr 2016 ein Schaltjahr ist und der Februar 29 Tage hatte, verschiebt sich der 1. April um einen Tag, auf den 2. April.

april-april-16Aprilscherze werden also demzufolge erst einen Tag später als üblich gemacht.

Sie sollten daher vermeiden, am 1. April davon auszugehen, Scherzmeldungen in den Nachrichten zu erwarten. Denn alles, was Sie am 1. April in den Medien zu sehen bekommen, entspricht der gewöhnlichen, ernsthaften Berichterstattung.

Erst am 2. April dürfen Sie davon ausgehen, dass Medien Scherzmeldungen verbreiten.

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Klimaforscher schlagen Alarm: Flüchtlingstote lassen den Meeresspiegel ansteigen

meeresspiegelanstieg

Die Menge toter Flüchtlinge im Mittelmeer nimmt weiter zu und der Meeresspiegel wird daher stärker ansteigen als bislang angenommen. Der Weltklimarat warnt vor einem um ein Drittel höheren Anstieg. Demnach wird der Meeresspiegel bis 2050 – nach aktuellem Flüchtlingsaufkommen – um 70 bis 90 Zentimeter steigen, statt nur um 30, wie vor Jahren noch in Kauf genommen wurde.

Das Institut für Klimaforschung in Potsdam erklärte: „Es gibt keine berechtigten Zweifel daran, dass die Zahl ertrunkener Bootsflüchtlinge auf Dauer steigt“.  Die meisten Wissenschaftler sind sich zudem einig, dass die Menschen die Hauptverantwortlichen für die vielen Flüchtlinge sind. Es könne davon ausgegangen werden, dass die seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts gestiegenen Flüchtlingszahlen zu 95 Prozent auf die Menschheit zurückzuführen seien, sagen Experten.

Meeresspiegel„Während in Kriegsgebieten Menschen ermordet und Siedlungen zerstört werden, steigt der globale Meeresspiegel unaufhaltsam an, aber inzwischen schneller, als wir es in den vergangenen 40 Jahren erlebt haben“, ließ der Weltklimarat verlauten.

Entscheidend sei nun, wie die Regierungen mit dieser Herausforderung umgingen. Die bislang getroffenen Maßnahmen zur Stabilisierung von Krisengebieten reichten offensichtlich nicht aus. Internationales Ziel ist es darum in Zukunft, Flüchtlingstote zeitnah aus dem Wasser zu fischen und die Zahl der Vermissten auf maximal 5000 pro Jahr zu begrenzen.

Grafik: Copyright by Marian Kamensky. Alle Rechte vorbehalten. Foto: pixabay.com

 
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Millionen Kinder können laut Unesco die Grundschule nicht abschließen: Bundesregierung widerspricht!

Die UN-Bildungs- und Kulturorganisation Unesco hat in ihrem aktuell veröffentlichten Weltbildungsbericht festgehalten, dass fast 100 Millionen Kinder weltweit die Grundschule nicht abschließen können. Ein Skandal.

Unesco-Generaldirektorin Irina Bokova erklärte im Detail, die Welt habe zwar einerseits „große Fortschritte“ bei der Schulbildung  gemacht – so würden etwa Millionen mehr Kinder“ eine Schule besuchen – doch sei man weit von dem Ziel entfernt, dass sie die Schule auch abschließen könnten.

Die Bundesregierung konterte den Bericht allerdings mit dem Argument, dass zumindest in Deutschland allein der Hausmeister dafür vorgesehen sei, die Schule abzuschließen.

facepalm

Ba Dumm Tss!

 
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