Brexit: Kein Regen mehr aus Großbritannien

Brexit

Der bevorstehende EU-Austritt Großbritanniens könnte größere Spuren hinterlassen als bisher angenommen. Denn während die wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen des Brexit noch nicht komplett auf den Tisch sind, warnen Meteorologen bereits vor den unausweichlichen Folgen.

Wetterexperten rechnen nämlich in den kommenden Jahren mit großflächigen Dürren, da vorerst kein Niederschlag aus Großbritannien das europäische Festland erreichen wird. Europa bezog fast 70% seines Niederschlags von den britischen Inseln. Durch den Brexit wird es jedoch zwangsläufig zu Verzögerungen kommen, bis alle Regenmengen neu verhandelt werden.

Das Nationale Meteorologische Institut wies darauf hin, dass die Folgen des Brexit durchaus zu einer Katastrophe führen könnten, warnt allerdings auch vor einer Überreaktion. Viele europäische Staaten hatten im Zuge des Referendums mit Hamsterkäufen reagiert und kauften übermäßig viele Niederschläge, die jedoch anders als geplant zu zahlreichen Überschwemmungen führten.

Besonders gefährdet sind zukünftig die Regionen im Norden, Süden, Westen und Osten Europas, sowie in ganzen Teilen die Mitte.

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