Barack Obama: Friedensnobelpreisträger und Weinkönigin

Barack Obama bekam gestern in Oslo den Nobelpreis für herausragende Wahlversprechen ausgehändigt. Die auch als Friedensnobelpreis bekannte Auszeichnung sei für ihn die erste dieser Art, sagte der charismatische US-Präsident. Er freue sich daher umso mehr darauf dem Preis einen besonderen Ehrenplatz im Pokalschrank zu spendieren. Und zwar gleich neben dem Sächsischen Tierzuchtpreis und der Auszeichnung „Fisch des Jahres“, versicherte Obama stolz.

Im Zuge der Verleihung wurden jedoch durchaus viele kritische Stimmen laut. Der Friedensnobelpreis sei angeblich nicht ausreichend gewesen, so die Kritiker. Die Jury hätte Barack Obama mindestens noch den Nobelpreis für Literatur (Obama twittert) und Medizin (der US-Präsident kann Pickel ausdrücken ohne eine Narbe zu hinterlassen!) verleihen müssen.

Von Oslo aus wird Obama in den kommenden Tagen nach Deutschland weiterreisen, wo er im beschaulichen Hinterweidental nachträglich zur Ehrenweinkönigin gekürt wird. Ein Titel, den sogar schon der großartige Guido Westerwelle einmal innehatte. Die größte Auszeichnung steht allerdings noch bevor: Ende des Monats wird Barack Obama im südamerikanischen Dschungel mit einer jungfräulichen Häuptlingstochter verheiratet. Warum, ist leider nicht bekannt. Ist aber im Grunde auch völlig unwichtig.

Herzlichen Glückwunsch, Mister President.

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