Achtung, gefährliche Spielzeuge!

Stiftung Warentest hat neulich mehrere Spielsachen für Kinder unter die Lupe genommen und stellte fest: Von den meisten sollte man lieber die Finger lassen, denn entweder sie sind schlecht verarbeitet und bereits kaputt oder regelrecht gefährlich. Ein paar Beispiele:

Die Thilo-Sarrazin-Actionfigur. Von dem Plastikhelden blättert nach längerer Benutzung die Farbe ab und das darunter zum Vorschein tretende braune Material gibt daraufhin giftige Dämpfe ab, die zu einer Verätzung der Großhirnrinde führen können.

Das Brettspiel Cluedo 21. Ein Fehler im Spielablauf führt dazu, dass diese Version des beliebten Detektivspiels keine große Abwechslung bietet. In 90% Prozent der Fälle lautet nämlich die Auflösung: Polizeibeamter. Auf einer Demo. Mit Pfefferspray ohne gültiges Haltbarkeitsdatum.

Die Daniela-Katzenberger-Puppe. Die als Vorbild für junge Mädchen entworfene Puppe verursacht nach mehrstündigem Spielen Kopfschmerzen und, wenn Jungen damit spielen, unerwünschte Errektionen.

Weitere sehr bedenkliche Spielzeuge, vor denen wir hiermit explizit warnen möchten, sehen Sie in unserer Illustration:

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In diesem Sinne: Augen auf beim Spielzeugkauf. Und falls Sie noch weitere gefährlichen Spielsachen kennen, dann lassen Sie es uns schnellstmöglich wissen.

Auch der Postillon ist schockiert: 80% aller Kinder sind nicht für Spielzeug geeignet. Und das Frankfurter Magazin geht näher auf das lustige Sarrazin-Gesellschaftsspiel ein.

Grafik: Copyright by Marcus Gottfried, ce-comico.de

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